
Die Qualität von offenen Fonds und offenen Dachfonds wird auch durch Einstufungen der Agenturen Morningstar und Standard & Poors ersichtlich. Es wird in ein bis fünf Sterne kategorisiert. Diese Ratings werden nur für Fonds vergeben die seit mindestens drei Jahren auf dem Markt sind.
"Dachfonds" sind Fonds, die wiederum aus Fonds bestehen.
Standard & Poors`Einstufung: Fünf Sterne = beste 10%, vier Sterne = beste 11-30%, drei Sterne = "beste" 31-50%, zwei Sterne = nächste 51-75%, ein Stern = verbleibende 25%.
Zur Grafik: "Blau", ist ein Top-Fünfsterne-Fonds aus dem Segment "Mischfonds" (Aktien und Renten) und Bestandteil unserer Kundendepots sowie Sparpläne. Es gibt weitere Fonds dieser Qualität. "Braun" ist der Aktienmarktindex "MSCI World".
Drei- bis Viersterne-Fonds entwickeln sich etwa so wie der Börsenindex. Es gilt, jeweils in Fonds der besten 1% einr Anlagekategorie anzulegen.
Ein Fondsdepot kann relativ zur Börse, der Vergleichswert ist stets ein Börsenindex, nur gut rentieren, wenn und solange es aus fünfsternigen Spitzenfonds besteht, entsprechend qualitativ akualisiert sowie den Börsengegebenheiten angepasst wird.
Wir empfehlen die Depotführung über eine Direktbank.
Ausgabeaufschläge entfallen bei Fondsdepots die von uns gegen Honorar betreut werden.
Zur Risikostreuung: Über Fonds können sämtliche Wertpapiersegmente ideal und mit aller gebotenen Risikostreuung abgebildet werden. Um hingegen den notwendigen und hinreichenden Streuungseffekt in solchen Depots zu erreichen, die aus einzelnen Aktien und Anleihen (also nicht aus Fonds) bestehen und um dabei zugleich die Transaktionskosten im unwesentlichen Rahmen zu halten, sollte die Depotgrösse nicht unter 50.000 Euro sein. Bei Fondsdepots hingegen existiert keine notwendige Mindestdepotgrösse.