
Geldanlagestrategien lassen sich nach dem Kriterium der Langfristigkeit ihres Anlagehorizontes, resultativ in ihre Passivität und Aktivität unterteilen.
1. Die Basisinvestments: Dieser Teil der Geldanlagen ist - einmal sinnvoll definiert - nicht oder selten zu ändern. Wir sprechen hier vom "passiven" Teil des Portfolios oder von einem "Passivportfolio".
2. Die mittel- und längerfristigen Aktivinvestments: Dieser Teil der Geldanlage versucht mittel- und längerfristige Börsentrends zu antizipieren und macht - sofern vorhanden - einen über die Basisinvestments hinausgehend zu definierenden Teil der Gesamtanlagen aus.
3. Die kurz- und kürzerfristigen Aktivinvestments ("Trading"): Dieser Teil versucht kurzfristige Börsenbewegungen auszunutzen und macht - sofern vorhanden - einen Teil in Höhe von sinnvollerweise meist nicht mehr als 10 % der Gesamtanlagen aus. Voraussetzung hierfür sind Wissen, Erfahrung, Systematik, Disziplin und entsprechend hierfür verfügbare Zeit. Sofern mindestens einer dieser Faktoren nicht gegeben ist, raten wir von kurz- und kürzerfristigen Aktivinvestments ab.
Gemeinsam definieren wir in den Seminaren die Basis- sowie ggf. Aktivstrategien und die konkrete Auswahl der Anlageinstrumente.
Wir bieten fortlaufende Beratung und Betreuung an.
Bei unserer Beratung und Betreuung entfallen sämtliche Ausgabeaufschläge für Fonds und sind die Kosten für sämtliche An- und Verkäufe im vernachlässigbar geringfügigen Bereich. Dafür ist unsere Vergütung ein jährlicher Promillesatz des durch uns Betreuten Vermögens, bzw. in gewissen Fällen ein Prozentsatz der erreichten Vermögenssteigerung.